Um beim Auswerfen die Schnur festhalten zu können, benötigt man entweder einen Fingerling oder einen mit Pflaster bandagierten Finger. Wenn man es ohne probiert, dann hat man an dem Finger, sowie in Kürze, einen Haufen Pflaster dran. Der Anfänger wird beim Auswerfen feststellen, dass sich so eine Brandungsrute ganz anders wirft. Die Brandungsrute verbiegt sich während des Auswerfens bis zum Griff, das nennt man parabolische Aktion.
Nach dem Auswerfen wird die Brandungsrute fast senkrecht aufgestellt (ca. 20° nach vorne) und die Schnur wird gespannt. Die Schnur soll erst nach der Brandungszone ins Wasser gehen. Die Schnur wird über die Brandung gelegt, damit sie kein Tang aufsammelt, nicht von der Brandung bewegt wird und allgemein, dass man die Bisse erkennt.
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